CO2-kontrollierte Vergärung, Reinzuchthefen, lange Maischestandzeit,
kaum Kontakt mit der Feinhefe.
Ausgebaut wird in drei Qualitäten:
Steinfeder ist der Name der leichten duftigen Weine der Wachau.
Das federleichte Grasgewächs Steinfeder, das in unmittelbarer Nähe der
terrassierten Weingärten auf Felsen wächst, gab den
Namen. Die Trauben müssen ein Mostgewicht von 15-17° KMW (73-83° Oechsle)
und einen Alkoholgehalt von maximal 11% Vol aufweisen.
Der Name Federspiel stammt aus der Falkenjagd, die in der Wachau sehr beliebt war.
Das Federspiel sind zusammengebundene Flügel einer weißen Taube,
die vom Falkner in die Luft geworfen wurden, um einen entflogenen
Falken wieder zurückzulocken. Das Mostgewicht muss mindestens 17° KMW sein,
der Alkohol-Gehalt darf zwischen 11,5 und 12,5% Vol liegen.
Smaragd ist die Bezeichnung für die kostbarsten Weine der Wachau.
Der Name stammt von den Smaragdeidechsen, welche häufig in den Steinterrassen zu
finden sind. Ein Mostgewicht von 18,2° KMW (90° Oechsle)
und 12,5 Volumsprozent Alkohol sind die Mindestanforderungen für diese Kategorie
Holzfässer, Barriques:
spärlich eingesetzt für die große rote Cuvée Anna.,
werden nur zwei Mal verwendet.
Sauberkeit ist oberstes Prinzip, leicht zu handhaben,
gut zu kühlen, hygienisch, das hält die Weine jung.